Ein Beruf
mit Perspektive

Als Beamte des gehobenen Justizdienstes haben Rechtspflegerinnen / Rechtspfleger einen abwechslungsreichen und attraktiven Arbeitsplatz, der ihnen finanzielle Sicherheit, gute Vereinbarkeit von Familie und Beruf sowie umfangreiche Fortbildungsangebote bietet. Prüfungsabsolventen werden als Justizinspektorin / Justizinspektor (Besoldungsgruppe A 9) eingestellt, Beförderungsmöglichkeiten gibt es bis zur Oberamtsrätin / zum Oberamtsrat (Besoldungsgruppe A 13). Besonders qualifizierte Beamtinnen und Beamte können in den höheren Dienst aufsteigen oder eine Zusatzausbildung zur Amtsanwältin / zum Amtsanwalt bei einer Staatsanwaltschaft absolvieren.

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Statement

"Ich habe mich für mein Studium wegen der vielseitigen Aufgabengebiete des Rechtspflegers entschieden. Schon in der Ausbildung habe ich die Möglichkeit, verschiedene Gebiete der Justizpraxis kennenzulernen und herauszufinden, in welchem ich später gerne tätig werden möchte. Zudem gefällt mir das Studieren hier im Schloss sehr gut."


EINSTELLUNGSVORAUSSETZUNGEN

Allgemeine Hochschulreife / Fachhochschulreife

STUDIENBEGINN UND DAUER

Jährlich zum 1. September, 3 Jahre

STUDIENORT

Hochschule Schwetzingen

AUSBILDUNGSVERLAUF

  1. Jahr: Studium an der Hochschule
    (Studium I)
  2. Jahr: Praktische Ausbildung (Studienpraxis)
  3. Jahr: Studium an der Hochschule
    (Studium II)

ANWÄRTERBEZÜGE

Netto-Gehalt von ca. EUR 1.200,– monatlich und Beihilfe im Krankheitsfall.

ABSCHLUSS

Dipl. Rechtspfleger/in (FH)